Fun Facts über mich

Fun Facts über mich

13 Fun Facts über mich

 

  1. Meine Nase muss ich in alles stecken. Als Scanner-Persönlichkeit bin ich unglaublich neugierig. Jedenfalls was alles Zwischenmenschliche und die Kunst angeht, aber auch solche Themen wie Finanzen.

 

  1. Die Gelegenheit, auch mal ein anderes Gesellschaftssystem auszuprobieren, konnte ich mir nicht entgehen lassen: Ich bin in der DDR aufgewachsen, worüber ich ganz viele Geschichten erzählen könnte.

 

  1. Ich habe ein Händchen für Berufe, die durch gesellschaftliche oder technische Entwicklungen ihre Daseinsberechtigung verloren haben: Damenmaßschneider, Kunsttherapeutin, Kunstmalerin, Copywriterin. Ich würde auch noch einen Beruf lernen, weil ich einfach weil ich aufgeschlossen für Neues bin und gerne lerne.

 

  1. Um in den totalen Flow zu kommen, brauche ich nur Pinsel, Leinwand und Farbe. Beim Malen vergesse ich die Zeit und bin immer wieder überrascht, was so Wundervolles unter meinen Händen entsteht.

  1. Bis zu meiner zweiten Schwangerschaft möchte ich keinen Kaffee. „Wie kann man bitte diese bittere Brühe trinken?“, frage ich mich. Durch die Schwangerschaftshormone habe ich einen regelrechten Jieper nach Kaffee entwickelt und der ist auch bis heute geblieben. An dem Geruch von frisch gemahlenen Kaffee kann ich mich berauschen. Ich frage mich auch, ob ich nach einer dritten Schwangerschaft meine Liebe zum Biertrinken entdeckt hätte. Bier mag ich nämlich überhaupt nicht.

 

  1. Apropos Geruch. Ich habe eine Schnüffelnase. Manchmal schnuppere ich beim Spazierengehen einer Aftershave-Fahne hinterher und komme mir dabei vor, wie ein Drogenhund. Ich habe einen stark entwickelten Geruchssinn und auch schon ein Parfüm-Seminar mitgemacht. Allerdings hat der auch Schattenseiten: Hundehaufen rieche ich leider auch.

 

  1. Egal, ob Winter oder nicht: Ich gehe immer mit Wärmflasche ins Bett. Okay, bei einer Außentemperatur von über 30 Grad verzichte ich auch auf sie.

 

  1. Ich lebe mit zwei Psychopathen zusammen. Ja, wirklich. Meine beiden Katzen, mögen sie noch so süße Flauschgesichter haben, sind in erster Linie an ihrem eigenen Wohl interessiert. In einer Doku habe ich mal gesehen, dass sie auch ihr eigenen Besitzer auffressen würde, wenn es sich anbietet. Dagegen würde ein Hund neben seinem toten Herrchen eher verhungern. Schon aus diesem Grund hätte ich lieber einen Hund, aber sie riechen so unangenehm (siehe oben Geruchssinn). Falls du eine Hunderasse kennst, die nicht stinkt, dann schreib mir unbedingt.

  1. Ich sammle Metapher, wie andere Frauen Designer-Handtaschen. Für mich sind sie kleine Perlen, die jeden Text erstrahlen lassen und Bilder im Kopf des Lesers entstehen lassen.

 

  1. Ich liebe und brauche Humor in meinem Leben. Über mich selbst, bei den kleinen und großen Missgeschicken des Alltags, lache ich am liebsten. Humor ist die beste Antidepressionstherapie.

 

  1. Kulinarisch bin ich sehr aufgeschlossen. Ich probiere gerne mal neues aus und freue mich, wenn ich Gelegenheit dazu bekomme. Es gibt nur eine Sache, bei der bekomme ich schon Würgereiz, wenn ich sie nur sehe oder noch schlimmer, rieche: Rote Bete. Die musste ich mal im Kindergarten essen und seitdem mache ich einen großen Bogen um sie.

 

  1. Ich habe eine Vorliebe für schöne Dinge. Kleine Skulpturen von Katzen und Frauen, kleine Kunstdrucke oder bemalte Dosen. Es gibt so vieles, woran ich mich erfreuen kann. Um meiner kleinen Kaufsucht etwas entgegenzusetzen, hab ich schon überlegt, meinen Account auf Etsy sperren zu lassen (nein, nicht wirklich).

 

  1. Mein Traum ist es, am Meer zu wohnen. Wenn ich den weiten Himmel und das endlose Wasser bis zum Horizont sehe, dann fühle ich mich aufgehoben und ganz bei mir. Dieses Gefühl hätte ich gerne öfters. Falls jemand eine hübsche Wohnung mit Meerblick zu verschenken hat, dann bitte auch bei mir melden.

 

3 Gedanken zu „Fun Facts über mich

  1. Hallo Beate, bei den Punkten 2, 3 und 13 habe ich mich wiedergefunden. Zwar bin ich nicht in der DDR aufgewachsen, aber ich habe 1988/89 in Weimar studiert. Danach bin ich wegen Freunden immer wieder hingefahren, allerdings erst nach der Wiedervereinigung. Als Italienerin in der DDR könnte ich auch eine ganze Menge Geschichten erzählen. Außerdem bin ich Übersetzerin – ein Beruf, der wahrscheinlich bald verschwinden wird. Wenn es so weit ist, dann suche ich mir auch jemanden, der mir ein Häuschen am Meer schenkt. Toller Artikel!

    1. Hab vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Paola. Es freut mich, dass du dich in einigen Punkten wieder finden konntest. Du machst mich ganz neugierig, wie es dazu kam, dass du in der DDR als Italienerin studiert hast. Und toll, dass du da auch ein paar Geschichten erzählen könntest. Damals liefen schon einige Dinge anders. Das meine ich nicht nostalgisch. Ich wünsche dir, dass du als Dolmetscherin eine Nische findest, in der dein Beruf weiter gefragt ist. Ich stelle ihn mir sehr sinnstiftend vor. Schade, wenn er völlig verschwindet. Vielleicht findet sich auch noch jemand, der zwei Häuschen am Meer zu verschenken hat. 🙂

  2. Eine Wohnung mit Meerblick habe ich leider nicht zu verschenken 🙃 doch die Fun Facts 1, 4, 6, 9 & 12 haben wir gemeinsam. Punkt 7 ist bei mir genau anders herum -ich bin quasi selbst die Wärmflasche und schwitze eher, als das ich friere (schon immer so)

    Herzliche Grüsse vom Zürichsee
    Tanja

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